FDP

Vielfalt und Chancengerechtigkeit in der FDP, Altersarmut verhindern, Energiepolitik mit Weitblick und Bezahlbarer Wohnraum für Familien, Alleinlebende und Studenten

Zum Landesparteitag der FDP am 15. und 16. November in Willingen haben die Liberalen Frauen Hessen vier Anträge eingereicht. Der Antrag „Vielfalt und Chancengerechtigkeit in der FDP“ fordert passend zum Motto des Parteitages „Mehr Chancen ermöglichen“ sich an den Richtlinien des Diversity-Managements zu orientieren und die aus der Verschiedenheit von Menschen resultierende Vielfalt als Quelle für eine gute politische Arbeit zu nutzen und die gesellschaftliche Vielfalt in der der FDP widerzuspiegeln um eine höhere Identifikation von Menschen mit den Liberalen zu ermöglichen.

Der Antrag "Altersarmut verhindern", greift einen Teilaspekt des Leitantrages "Älter, aktiver, freier - Chancen für die älter werdende Gesellschaft eröffnen" auf. Das Thema Altersarmut betrifft insbesondere Frauen, die Forderungen zur Verhinderung beschäftigen sich mit den Themen Berücksichtigung von Kindererziehungszeiten und Pflegezeiten in der Rentenversicherung, der Erhöhung der Frauenerwerbsquote, Erwerbsquote von Müttern und die Verlängerung von Erwerbsphasen für diese.

„Energiepolitik mit Weitblick“ ist der Antrag der Liberalen Frauen zum aktuellen Thema der Energiepolitik und möchte in den Vordergrund der energiepolitischen Diskussionen rücken, dass die Energiewende ein Langfristprojekt ist, sehr komplex was sie zu einer Systemherausforderung macht, aber dass sie eben auch Chancen, gerade im wirtschaftlichen Bereich, eröffnet, dies es zu nutzen gilt. Wichtiges Ziel der Energiewende ist eine nachhaltige Energiewirtschaft, erreichbar nur durch eine Kombination aus dem Zubau erneuerbarer Energien und der Erhöhung der Energieeffizienz.

Der Antrag zur Schaffung von Bezahlbarem Wohnraum für Familien, Alleinlebende du Studentinnen ist aus einem Hanauer Projekt für das sich das Vorstandsmitglied Marion Oberesch schon lange und stark einsetzt entstanden und regt an und möchte hinterfragen wie man leer stehende Gebäude, ehemalige amerikanische Kasernen und Wohnungen, die sich im Besitz der BIMA befinden für dieses Anliegen nutzen kann.